Kiel Marine Science

Dr. Jens Schneider von Deimling

Otto-Hahn-Platz 1, 24118 Kiel
Telefon: +49 431 880-5792
jens.schneider@ifg.uni-kiel.de

Persönliche Website

Informationen über Dr. Jens Schneider von Deimling

Portrait

Jens Schneider von Deimling studierte Geologie an der Universität Kiel. Anschließend arbeitete er als Doktorand am GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung und am Institut für Ostseeforschung in Warnemünde (IOW) und schloss im Jahr 2009 seine Promotion mit summa cum laude ab. Jens Schneider hat darüber hinaus in der marinen Vermessungsindustrie gearbeitet sowie  für Projekte zum Thema marine Methanquellen. Er war erfolgreich als Antragssteller für Drittmittelprojekte, leitete mehrere Forschungsexpeditionen auf deutschen Forschungsschiffen, und koordinierte das BONUS EU Forschungsprojekt ECOMAP. Seit 2016 arbeitet er in der Arbeitsgruppe Marine Geophysik und Hydroakustik (Prof. Sebastian Krastel) als wissenschaftlicher Mitarbeiter und ist zuständig für den marinen Gerätepool am IFG und den Bereich experimentelle Hydroakustik. Jens Schneider ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Hydrographischen Gesellschaft (DHyG) und verstärkt den Forschungsschwerpunkt KMS als assoziiertes Mitglied.

Forschungsfragen

Seine aktuellen Forschungsfragen sind verbunden mit der akustischen Fernerkundung des Meeresbodens. Hierzu arbeitet Jens Schneider von Deimling eng zusammen mit den Geräteherstellern akustischer Anlagen, Benthos-Biologen, Geochemikern, Informatikern, Geographen und Behörden, um benthisches Leben mit maßgeschneiderten Auswertungsverfahren besser sichtbar machen zu können und damit besser verstehen zu lernen. Weitere Untersuchungsgebiete umfassen flache Gas- und Grundwasseraustritte, subaquatische Vegetation wie Seegraswiesen und Kelpwälder, Korallenriffe, oder anthropogene Hinterlassenschaften am Meeresboden.  
Aktuelle Fragestellungen:

  • Welche bio-geo-chemischen Bedingungen und Prozesse am Meeresboden kontrollieren und modulieren die akustische Rückstreuung?
  • Wie können wir Seegrasbestände mittels optischer und akustischer Fernerkundung sichtbar machen, flächenhaft kartieren, und dadurch mögliche Stressoren erkennen und die Bestände schützen?
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