Kiel Marine Science

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Neue Position für Dr. Jörn Schmidt, Center for Ocean and Society, Uni Kiel

29.06.2020

Neue Position für Dr. Jörn Schmidt, Center for Ocean and Society, Uni Kiel

Dr. Jörn Schmidt, Fischereibiologe und Wissenschaftler im Center for Ocean and Society (Kiel Marine Science) an der Christian-Albrechts-Universität (CAU), wechselt zum 1. Juli an den Internationalen Rat für Meeressforschung (ICES) nach Kopenhagen. Der ICES ist eine zwischenstaatliche, meereswissenschaftliche Organisation, die eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politikberatung einnimmt. Mehr als 6.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 20 Mitgliedsstaaten sind in über 150 Arbeitsgruppen aktiv. Hier weiterlesen

Event-gesteuerte Methangasaustritte in der Eckernförder Bucht

23.06.2020

Event-gesteuerte Methangasaustritte in der Eckernförder Bucht

Lokales Beispiel eines globalen Phänomens
Im Oktober 2014 untersuchten Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) im Rahmen einer Ausfahrt mit dem Forschungsschiff ALKOR die Wassersäule und den Meeresboden der Eckernförder Bucht mit geophysikalischen und geochemischen Methoden. Hier weiterlesen

Schiffsemissionen reduzieren - aber wie?

20.05.2020

Schiffsemissionen reduzieren - aber wie?

Transdisziplinäres Forschungsprojekt untersucht Auswirkungen der Schifffahrt
Schiffe sind im internationalen Handel das wichtigste Transportmedium. Forscherinnen und Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel untersuchen im Rahmen des transdisziplinären und internationalen Forschungsprojekt ShipTRASE Auswirkungen der globalen Schifffahrt auf den Ozean und die Gesellschaft. Das Projekt nimmt in diesen Tagen seine Arbeit auf.

(Gemeinsame Pressemitteilung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel) Hier weiterlesen

Sensationsfund: Spuren eines Regenwaldes in der Westantarktis

09.04.2020

Sensationsfund: Spuren eines Regenwaldes in der Westantarktis

Klimageschichte - neue Studie unter Leitung des AWI mit Kieler Beteiligung belegt unerwartet warmes Südpol-Klima in der Kreidezeit
Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Geowissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, hat ein neues und bislang einzigartiges Fenster in die Klimageschichte der Antarktis aufgestoßen. In einem Sedimentbohrkern, den die Forschenden im Februar 2017 im westantarktischen Amundsenmeer geborgen haben, fanden sie nahezu ursprünglich erhaltenen Waldboden aus der Kreidezeit, einschließlich vieler Pflanzenpollen und -sporen sowie eines dichten Wurzelnetzwerkes. Die Vegetationsüberreste belegen, dass vor etwa 90 Millionen Jahren ein gemäßigter, sumpfiger Regenwald im Küstenbereich der Westantarktis wuchs und die Jahresdurchschnittstemperatur etwa 12 Grad Celsius betrug – ein für das Südpolargebiet außergewöhnlich warmes Klima, das nach Auffassung der Wissenschaftler nur möglich wurde, weil der antarktische Eisschild fehlte und die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre deutlich höher war als Klimamodellierungen bislang vermuten ließen. Die Studie, welche die südlichsten direkt verwertbaren Klima- und Umweltdaten aus der Kreidezeit liefert und Klimamodellierer auf der ganzen Welt vor neue Herausforderungen stellt, erscheint heute im Fachmagazin NATURE.Hier weiterlesen

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